Smarte Stadt – Smarte Region

Weiz und seine Region setzen mit Leistungsfähigkeit und Veränderungsbereitschaft auf innovative Technologien zur Verbesserung der eigenen Abläufe und um Klima- und Umweltbewusstsein mit den Zielen Lebensqualität, Wirtschaftswachstum und Nachhaltigkeit besser verfolgen zu können.

Warum SMART

Der wachsende Zuzug, die steigende Erwartungshaltung der Bewohner:innen, der Fortschrittsgedanke, der Wettbewerb mit anderen Regionen, die Erhöhung der Wertschöpfung, das Streben nach Nachhaltigkeit – all das bewegt uns als politisch  Verantwortliche smarte Initiativen zu ermöglichen und voranzutreiben.

SMART durch Innovation

Wenn Sie SMART erleben wollen, dann kommen Sie persönlich oder digital (www.innovationszentrum-weiz.at) in das Weizer Innovationszentrum. Das W.E.I.Z. mit den Kernkompetenzen im Bereich Energie und Förderprojekten beherbergt Jungunternehmer:innen sowie Forschungs-, Bildungs- und Sozialeinrichtungen. Passend dazu ist neben der IT-Abteilung der Stadt Weiz auch das Büro für Umwelt und Mobilität angesiedelt.

SMARTe Technik

Weiz.OnLine und die G31-Initiative des Bezirkes Weiz heben mit dem Glasfaserausbau das Entwicklungspotenzial und schaffen zukunftsfähige Infrastruktur. Damit sind wir wirtschaftlich und gesellschaftlich besser verbunden und als Wohn- und Arbeitsraum gleichermaßen attraktiv. Aber Technologie allein ist nicht genug.

Bürger:innen SMART

Reden Sie mit, bringen sie sich ein und nehmen Sie teil an der spannenden Entwicklung. In allen 13 politischen Referaten der Stadt Weiz gibt es Beiräte, in denen Sie sich mit Ihrem Anliegen und Ihrem Engagement beteiligen können. In diesen Beiräten geht es um die Sache, die mit Herz und Hausverstand diskutiert und idealerweise einer praktikablen Lösung zugeführt wird.

Mit SMARTen Grüßen

Monika Langs

Unser Boden – unsere Zukunft

Ein gesunder Boden ist im wahrsten Sinne des Wortes die Grundlage für eine lebenswerte Region.

2018 verbrauchten wir in der Österreich an einem Tag die Fläche von mehr als 13 Hektar = ca. 18 Fußballfelder. Im Vergleich dazu hat die Stadtgemeinde Weiz eine Gesamtfläche von 1.750 Hektar (ca. 2.600 Fußballfelder).  Und der Trend steigt, trotz gegenläufiger Strategien (Strategie der nachhaltigen Entwicklung).

Insgesamt sind mehr als 40% der verbrauchten Flächen versiegelt. Das bedeutet, dass der Boden so abgedeckt ist, dass weder Luft noch Wasser durchkommen können. Durch stark versiegelte Flächen wie Straßen, Parkplätze oder das Fundament von Gebäuden kann Regenwasser gar nicht oder nur mehr sehr schwer versickern. Dadurch werden Grundwasser-Reservoirs nicht aufgefüllt und bei Regen droht Hochwassergefahr. Gleichzeitig ist das Klima in unmittelbarer Umgebung zu versiegelten Flächen verändert. Da über den betonierten Boden kein Wasser mehr verdunsten kann, entfällt der natürliche Effekt der Verdunstungskälte, und es wird im Sommer unerträglich heiß.

Da wertvoller Boden für die landwirtschaftliche Nutzung für immer verloren geht, hat das auch einen erheblichen Einfluss auf die Produktion von Lebensmitteln. Experten sagen, dass es in 200 Jahren in Österreich keine Agrarflächen mehr geben wird. Aktuell versorgt sich Österreich nur mehr zu 50% mit Gemüse aus der Eigenproduktion. Um die Selbstversorgung abzusichern ist es daher neben der effizienteren Nutzung der bestehenden Potenziale notwendig, landwirtschaftliche Räume bundesweit zu schützen

Auch die Stadtgemeinde Weiz hat diese negative Entwicklung erkannt und wirkt aktiv entgegen. Durch die Bildung gemeinsamer Wirtschaftsräume mit der Marktgemeinde St. Ruprecht/Raab und der Gemeinde Thannhausen gibt es interkommunale Betriebsansiedlungen und die Kommunalsteuer wird auf die beteiligten Gemeinden geregelt aufgeteilt. Durch diese Maßnahme werden Versiegelungen auf definierte Räume konzentriert, Grünflächen der Region vor Verbauung geschützt und Gemeinden profitieren dennoch von der Kommunalsteuer.

Regional und Fair ist Trumpf- auch zur Weihnachtszeit

Traditionell sind die Weihnachtsfeiertage die Zeit der Besinnung, der Entschleunigung und des Genießens. Mit üppiger Dekoration und exotischen Produkten sind die Ansprüche an diesen Festtagen besonders hoch.

Luxus von Nebenan

Vielleicht aber sollten wir ein wenig innehalten und ein nachhaltiges Weihnachtsfest feiern. Mit den richtigen Produkten – Bio – Regional – Fair – kann nachhaltiger Genuss purer Luxus sein.

Bio – Regional – Fair

Unsere Wochen- und Monatsmärkte wie auch die Bioinsel, der Dritte-Weltladen oder die Greißlerei bieten unzählige Produkte höchster Qualität an. Nicht zu vergessen sind dabei die Hofläden unserer regionalen Bauern, die diese Vielfalt bereichern und in kritischen Zeiten unsere Nahversorgung absichern.

Vielfalt

Regionales und saisonales Obst und Gemüse, schmackhafte Eier von glücklichen Hühnern, Milch und Milchprodukte, Fisch, Fleisch, Geflügel und Wild – alles nicht weit gereist – repräsentieren nicht nur unser vielfältiges regionales Angebot aus dem wir wählen können. Diese Produkte garantieren uns zudem noch ein einzigartiges Geschmackserlebnis an diesen nachhaltigen Festtagen. Warum also nicht einmal mit einer Tasse Fair-Trade-Kaffee oder mit Wein und Sekt aus der Region feiern.

Frohe Weihnachten – Prosit Neujahr

Feiern Sie deshalb – geschätzte Weizerinnen und Weizer – ein nachhaltiges Weihnachtsfest mit Zeit für sich, für Ihre Familie und Ihre Freunde. Sammeln Sie dabei Kraft, Mut und Energie.

Ihnen und Ihren Lieben wünsche ich ein Jahr 2022 ohne Angst und Sorgen, mit so viel Erfolg, wie es braucht, um zufrieden zu sein und mit so wenig Stress, wie auszuhalten ist, um gesund zu bleiben.

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Ihre Monika Langs

Monika Langs
Vizebürgermeisterin der Stadt Weiz
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